18.10.2011
Aktuell
...in eigener Sache - zur OB-Wahl in Konstanz

Liebe Freundinnen und Freunde,
nach der Ankündigung von OB Frank in Konstanz wurden
mir von Medienseite zwei Fragen gestellt:
a. haben Sie mit dieser Entscheidung gerechnet?
b. kandidieren Sie selbst als OB in Konstanz?
Ich habe wie folgt auf die Fragen geantwortet:
nach der Ankündigung von OB Frank in Konstanz wurden
mir von Medienseite zwei Fragen gestellt:
a. haben Sie mit dieser Entscheidung gerechnet?
b. kandidieren Sie selbst als OB in Konstanz?
Ich habe wie folgt auf die Fragen geantwortet:
Frage 1
Nach zahlreichen Äußerungen aus dem Umfeld von Herrn OB Frank in den letzten Wochen lag eher die Vermutung nahe, dass er an eine neue Kandidatur denkt. Ich kann seine Gründe, nicht mehr für einen ohnehin nicht vollständig zu erfüllende neue Wahlperiode anzutreten nachvollziehen. Er hat 16 Jahre für die Stadt in herausgehobener Funktion gearbeitet, sehr viel Zeit und Lebensenergie in die Aufgabe investiert und seine Entscheidung verdient Respekt. Ich sage dies, obwohl wir beide bei Weitem nicht immer gleicher Meinung waren.
Frage 2
Für mich selbst habe ich bereits vor einiger Zeit entschieden, nicht als Oberbürgermeister in Konstanz zu kandidieren. Ich sehe meine berufliche und meine private Perspektive auf einem anderen Gebiet der Daseinsvorsorge, will aber auch künftig, beispielsweise in der Kreispolitik dazu beitragen, dass sich Stadt und Region im Sinne der Menschen hier bei uns positiv entwickeln können. Gerade in den Bereichen Jugend- und Sozialpolitik stehen große Aufgaben vor uns. Die Themen Krankenhausstruktur und die Versorgungssituation älterer Menschen sind dafür gute Beispiele.
Nach zahlreichen Äußerungen aus dem Umfeld von Herrn OB Frank in den letzten Wochen lag eher die Vermutung nahe, dass er an eine neue Kandidatur denkt. Ich kann seine Gründe, nicht mehr für einen ohnehin nicht vollständig zu erfüllende neue Wahlperiode anzutreten nachvollziehen. Er hat 16 Jahre für die Stadt in herausgehobener Funktion gearbeitet, sehr viel Zeit und Lebensenergie in die Aufgabe investiert und seine Entscheidung verdient Respekt. Ich sage dies, obwohl wir beide bei Weitem nicht immer gleicher Meinung waren.
Frage 2
Für mich selbst habe ich bereits vor einiger Zeit entschieden, nicht als Oberbürgermeister in Konstanz zu kandidieren. Ich sehe meine berufliche und meine private Perspektive auf einem anderen Gebiet der Daseinsvorsorge, will aber auch künftig, beispielsweise in der Kreispolitik dazu beitragen, dass sich Stadt und Region im Sinne der Menschen hier bei uns positiv entwickeln können. Gerade in den Bereichen Jugend- und Sozialpolitik stehen große Aufgaben vor uns. Die Themen Krankenhausstruktur und die Versorgungssituation älterer Menschen sind dafür gute Beispiele.












